Zwei-, drei- oder viermal so groß soll das Unternehmen in den nächsten zwei, drei Jahren werden.
Das ist keine grössere Version derselben Firma.
Der Anlass ist oft ähnlich. Die Tür ist offen. Ein Produkt mit Potenzial für mehr Kunden. Eine frische Investmentrunde. Ein Kunde, grösser als jeder bisherige. Die Nachfrage ist da, oder sie soll jetzt gebaut werden. Der Entschluss steht, nicht im alten Setup zu bleiben. Wesentlich mehr Kapital ist da, oder es kommt.
Dann fühlt sich das Wachstum richtig an. Die Liquidität merkt es zuerst.
Was entsteht, ist ein anderer Betrieb. Zuerst wächst nicht der Umsatz, sondern die Ausgaben. Die Lage ist erkannt. Das Setup dafür ist noch nicht gebaut. Dafür braucht es Leute, und die Zeit, bis sie tragen.
Der Punkt ist nicht, langsamer einzustellen.
Die Pipeline des Geschäftsführers braucht eine Rechnung.
Welche Rolle in welchem Monat zu vollem Aufwand startet, und was das mit dem Konto macht.
Welcher Preis die Kosten trägt, bevor Sales ihn raus schickt.
Eine Sicht auf Auftrag, Ausgang, Eingang und offene Rollen und welche Monatsergebnisse damit erzielt werden.
Und eine Jahresvoraussicht, wohin das Unternehmen führt.
